Bei Münsing - Land der Kelten

Bei Münsing - Land der Kelten

Die Gegend um den Starnberger See ist reich gesegnet mit vor- und frühgeschichtlichen Denkmälern, denn schon früh haben sich Menschen von dieser wunderbaren Landschaft angezogen gefühlt. Während das Westufer mit seinen prominenten Villen und begehrten Ausflugszielen wie Possenhofen, Tutzing und Bernried glänzt, sind die Stätten des Ostufers eher unbekannt geblieben, obgleich sie nicht minder eindrucksvoll sind und von der bewegten Vergangenheit des Fünf-Seen-Landes erzählen. Lesen Sie weiter »

Die Merseburger Raben

Die Merseburger Raben

Wer den Schlosshof links neben dem Portal des Merseburger Doms betritt, wird bald auf eine große Volière stoßen, in der ein Rabenpaar sein Zuhause hat. Was hat es mit diesen Raben auf sich? Folgende Sage erklärt diesen Zusammenhang: Lesen Sie weiter »

Foto: Christopher Weidner

Foto: Christopher Weidner

Auch wenn Eulenspiegel in der Nähe von Braunschweig geboren wurde, so ist doch die Stadt Mölln ganz besonders mit dem Leben des weltberühmten Volksnarren verbunden, denn hier soll er 1350 an der Pest gestorben sein und auf dem Kirchberg unter einer Linde begraben liegen. Dies ist freilich so gewiss wie die zahlreichen Schwänke, die sich um diese Sagengestalt ranken. Doch links vom Westportal der Kirche St. Nicolai ist der angebliche Grabstein des Till Eulenspiegel zu besichtigen, in einer vergitterten Nische, die im ausgehenden 19. Jahrhundert eigens geschaffen wurde. Lesen Sie weiter »

Foto: Christopher Weidner

Foto: Christopher Weidner

Irgendwo im Pfaffenwinkel ganz in der Nähe des beschaulichen Ortes Paterzell finden wir ein einzigartiges Stück Natur: einen Wald aus Eiben. Zwischen Buchen, Fichten und Tannen, die ihre Kronen in schwindelerregende Höhen strecken, wachsen über 2000 alte Eiben – so viele wie nirgendwo sonst in Deutschland. Lesen Sie weiter »

Foto: Christopher Weidner

Foto: Christopher Weidner

Bevor die Unstrut bei Naumburg in die Saale mündet, hat sie bereits fast 200 Kilometer durch Thüringen und Sachsen-Anhalt zurückgelegt. Ihr Name geht auf das germanische Wort für Sumpf zurück und die Vorsilbe “Un-” ist eine Steigerungsform dazu: wie aus einem Wetter ein “Unwetter” wird, so wird aus einem Sumpf, ein “Unsumpf” – oder eben die Unstrut. Dies zeigt, dass dieser Fluss sich mitnichten immer so sanft und beschaulich gegeben haben mag, wie ihn heute Kanufahrer und Wanderer erleben. Und so verwandelt sich das von Bäumen und Büschen flankierte Gewässer noch heute in regenreichen Zeiten in einen reißenden Strom und sein Wasser droht über die Ufer zu treten und Wiesen, Felder und Städte zu überfluten. Lesen Sie weiter »