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	<title>Mystische Orte</title>
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	<description>von Christopher A. Weidner</description>
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		<title>H&#252;gelgr&#228;ber bei M&#252;nsing</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 11:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CAW</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gegend um den Starnberger See ist reich gesegnet mit vor- und fr&#252;hgeschichtlichen Denkm&#228;lern, denn schon fr&#252;h haben sich Menschen von dieser wunderbaren Landschaft angezogen gef&#252;hlt. W&#228;hrend das Westufer mit seinen prominenten Villen und begehrten Ausflugszielen wie Possenhofen, Tutzing und Bernried gl&#228;nzt, sind die St&#228;tten des Ostufers eher unbekannt geblieben, obgleich sie nicht minder eindrucksvoll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_387" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-387" title="Bei M&#252;nsing - Land der Kelten" src="http://mystische-orte.de/wp-content/uploads/2009/10/IMG_0079-300x200.jpg" alt="Bei M&#252;nsing - Land der Kelten" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Bei M&#252;nsing - Land der Kelten</p></div>
<p>Die Gegend um den Starnberger See ist reich gesegnet mit vor- und fr&#252;hgeschichtlichen Denkm&#228;lern, denn schon fr&#252;h haben sich Menschen von dieser wunderbaren Landschaft angezogen gef&#252;hlt. W&#228;hrend das Westufer mit seinen prominenten Villen und begehrten Ausflugszielen wie Possenhofen, Tutzing und Bernried gl&#228;nzt, sind die St&#228;tten des Ostufers eher unbekannt geblieben, obgleich sie nicht minder eindrucksvoll sind und von der bewegten Vergangenheit des F&#252;nf-Seen-Landes erz&#228;hlen.<span id="more-386"></span></p>
<p>Eine meiner liebsten Strecken ist der ca. 18 Kilometer lange Rundweg von Wolfratshausen aus &#252;ber M&#252;nsing nach Weipartshausen und zur&#252;ck, denn dort begegnen wir auf Schritt und Tritt den Zeigen einer l&#228;ngst vergessenen Zeit, in der die Kelten das Land besiedelten und uns ihre heiligen Orte hinterlie&#223;en, St&#228;tten der Totenverehrung, wie sie heute in den dichten W&#228;ldern zu finden sind:<br />
H&#252;gelgr&#228;berfelder aus der Hallstattzeit. Die Hallstattzeit markiert den Beginn der keltischen &#196;ra und ist die erste Periode der so genannten Eisenzeit (800 &#8211; 15 v.Chr.), in der das harte und leichter zu beschaffende Material langsam aber sicher die Bronze als Alltagswerkstoff abl&#246;ste. Zugleich wird nach einer Phase der Urnenbestattung die Sitte des Grabh&#252;gels wieder lebendig, wie sie schon Jahrhunderte zuvor in der Bronzezeit gang und g&#228;be war. Es ist bemerkenswert, dass die keltische Bev&#246;lkerung vielfach die gleichen Standorte f&#252;r ihre Totenst&#228;tten w&#228;hlte, wie schon ihre Vorfahren der Bronzezeit, sodass sich in die Grabh&#252;gelfelder immer wieder solche dieser noch weiter zur&#252;ck liegenden Epoche mischen, wenngleich sie damals kleiner und weniger luxuri&#246;s ausgestattet waren. Diese Kontinuit&#228;t zeigt, dass die Menschen sich der Kraft der Orte, an denen sie ihre Verstorbenen zu Grabe trugen, wohl bewusst gewesen sind.</p>
<div id="attachment_388" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-388" title="H&#252;gelgrab der Hallstattzeit" src="http://mystische-orte.de/wp-content/uploads/2009/10/IMG_0141-300x200.jpg" alt="H&#252;gelgrab" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">H&#252;gelgrab der Hallstattzeit</p></div>
<p>Noch heute strahlen die H&#252;gelgr&#228;berfelder, von denen einige bis zu 70 Grabh&#252;gel aufweisen, eine besondere Magie aus. Oft liegen sie in W&#228;ldern verborgen, wo sie die Zeiten &#252;berdauerten und vielleicht &#252;ber die Jahrhunderte als geheimnisvolle Relikte einer archaischen Vergangenheit respektiert wurden, denn erstaunlicherweise blieben sie in ihrer Lage bis heute unangetastet, obgleich sie auf durchaus fruchtbaren Land liegen, welches eher zur Bewirtschaftung einl&#228;dt, denn zur Bewahrung von Traditionen, deren Sinn sich im Nebel der fernen Vergangenheit verloren haben mag. Doch wer heute beispielsweise das weitl&#228;ufige Grabh&#252;gelfeld nordwestlich von Weipertshausen besucht, wird merken, dass die Kraft dieser Begr&#228;bnisst&#228;tte sich nie verloren hat und auch in den Herzen uns Heutiger Ehrfurcht entfachen muss. Es ist heiliger Boden, den wir betreten.</p>
<div id="attachment_391" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-391 " title="H&#252;gelgrab der Hallstattzeit" src="http://mystische-orte.de/wp-content/uploads/2009/10/IMG_0129-300x200.jpg" alt="H&#252;gelgrab der Hallstattzeit" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">H&#252;gelgrab der Hallstattzeit</p></div>
<p>Zu jeder Nekropole gibt es eine Siedlung, im Falle der H&#252;gelgr&#228;ber am &#8220;Kohlmannsfeld&#8221; und in der Nachbarschaft zum Schwarzen Weiher d&#252;rfte es die Siedlung gewesen sein, dort wo sich heute der idyllische Ort Weipertshausen befindet mit seinen wunderbaren herrlich verzierten H&#246;fen. Nordwestlich von Weipertshausen thront die Kapelle St. Koloman, ein nachgotischer Bau von 1608, auf einem Mor&#228;nenh&#252;gel &#8211; ein bezaubernder Ort an sich! Wer den H&#252;gel erklimmt und dort unter urzeitlich anmutenden Buchen und Linden einen Platz sucht, um den Blick weit &#252;ber das &#8220;blaue Land&#8221; streifen zu lassen bis hin zur leuchtenden Kette der Alpen, dem wird etwas von der Erhabenheit zuteil, den dieser lichte Kraftort ausstrahlt. Es empfiehlt sich vor dem Gr&#228;bergang diesen paradiesischen Ort aufzusuchen und hier innere Einkehr zu halten, denn die Himmelskr&#228;fte, die uns hier umfangen, bereiten uns auf den Abstieg in das Reich der Toten trefflich vor. Der H&#252;gel von St. Koloman ist besonderer Ort und es w&#252;rde nicht verwundern, wenn hier schon in vorchristlicher Zeit eine Kultst&#228;tte bestand.</p>
<div id="attachment_389" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-389" title="Kapelle St. Koloman bei Weipertshausen" src="http://mystische-orte.de/wp-content/uploads/2009/10/IMG_0094-300x200.jpg" alt="Kapelle St. Koloman bei Weipertshausen" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Kapelle St. Koloman bei Weipertshausen</p></div>
<p>Der Heilige Koloman soll ein irischer K&#246;nigssohn im 11. Jahrhundert gewesen sein, der auf seiner Pilgerfahrt ins Heilige Land in &#214;sterreich zum Tode verurteilt war, weil man ihn f&#252;r einen b&#246;hmischen Spion hielt. Als sein Leiche jedoch nicht verweste und sich zahlreiche Wunder an seinem Grab zeigten, wurde er schlie&#223;lich in den Stand eines Heiligen erhoben. Ausf&#252;hrlich nachzulesen ist die Geschichte hier: <a href="http://www.sagen.at/texte/sagen/oesterreich/niederoesterreich/weinviertel/kolomann.html" target="_blank">Die Legende vom Heiligen Koloman</a>.</p>
<p>Von der H&#246;he der Kapelle steigen wir herunter in den weiter nordwestlich gelegenen Wald, wo wir schon bald ein Bachbett queren und auf den ersten Grabh&#252;gel sto&#223;en. Wenn wir unser Schritte weiter nordw&#228;rts wenden, tauchen immer mehr Grabh&#252;gel zwischen den B&#228;umen auf, zum Teil von enormen Ausma&#223;en mit sch&#228;tzungsweise bis zu drei Metern H&#246;he. Das Gr&#228;berfeld erstreckt sich bis zum Weihergraben und weiter. Auff&#228;llig ist auch, dass w&#228;hrend sich ringsum der Fichtenwald etablierte, auf den Gr&#228;bern selbst Buchen und andere B&#228;ume erhalten haben. Es ist ein Ort der Stille, aber auch ein unheimlicher Ort, der nicht lange zum Verweilen einl&#228;dt. Wir sind eindeutig Besucher, nicht zwingend G&#228;ste. Selbst bei helllichtem Tag umgibt die Gr&#228;ber etwas Dunkles, Geheimnisvolles und ich f&#252;hle mich an die keltischen Sagen erinnert, nach denen solche H&#252;gel zu gewissen Zeiten den  Eingang in die Andere Welt, die Anderswelt, das Jenseits der Kelten frei geben. Es ist Oktober und Samhain, die Nacht vom 31.10. auf den 1.11. ist nahe, eine Nacht, in der alter keltischer Tradition nach die Grenze zwischen dem Reich der Lebenden und der Toten verschwimmt.</p>
<div id="attachment_390" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-390 " title="Der Schwarze Weiher" src="http://mystische-orte.de/wp-content/uploads/2009/10/IMG_0105-300x200.jpg" alt="Der Schwarze Weiher" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Der Schwarze Weiher</p></div>
<p>Etwas weiter &#246;stlich erreichen wir den Schwarzen Weiher, vielleicht so genannt, weil er als Moorsee immer dunkles Wasser f&#252;hrt, vielleicht aber auch, weil auch ihn jene D&#252;sternis umgibt, selbst wenn sich der Himmel hell strahlend und wei&#223;-blau zwischen den Wipfeln der B&#228;ume zeigt, die das stille Gew&#228;sser umgeben. Bl&#228;tter segeln auf den schwarzen Spiegel des Wassers und zeichnen Kreise darauf, doch wirklich Leben hauchen sie der Szene damit nicht ein. Die Melancholie dieses Ortes passt gut zur benachbarten Totenstadt und wie von selbst kreisen die Gedanken um das Mysterium von Leben und Tod.</p>
<p>Wir wenden unsere Schritte weiter nach Osten, hinaus aus dem Wald und auf zur&#252;ck auf die hellen Fluren. Es ist ein eigenartiges Gef&#252;hl, denn das Helle und das Dunkle ist unserer Seele begegnet und hat in uns Licht und Schatten hinterlassen. Die Kelten waren dem Geheimnis des Werdens und Vergehens immer schon nahe. F&#252;r sie war die Anderswelt nur eine andere Form des Lebens, in der es rauschende Feste und k&#246;stliche Gelage geben w&#252;rde. So statteten sie die Gr&#228;ber ihrer Toten mit zahlreichen Gaben aus, allem voran Teller, Trinkgef&#228;&#223;e, T&#246;pfe, damit sie gut ausgestattet an den Feiern teilnehmen k&#246;nnen. Dass sie ihren Toten eigene St&#228;dte errichteten und die H&#252;gel wie Wohnst&#228;tten zu verstehen sind, wirft ein Licht auf das Verst&#228;ndnis von Leben und Tod in diesen vergessenen Zeiten, das so ganz anders ist als das der Moderne. Sterben war ein &#220;bergang in eine andere Form des Lebens und zugleich waren die Verstorbenen, die Ahnen, die Nachbarn der Lebenden.</p>
<p>Vielleicht ist dies die Botschaft, die die Begegnung mit den H&#252;gelgr&#228;bern von Weipartshausen und anderswo f&#252;r uns bereit h&#228;lt.</p>
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		<title>Der Merseburger Dom (2)</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 11:32:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer den Schlosshof links neben dem Portal des Merseburger Doms betritt, wird bald auf eine gro&#223;e Volière sto&#223;en, in der ein Rabenpaar sein Zuhause hat. Was hat es mit diesen Raben auf sich? Folgende Sage erkl&#228;rt diesen Zusammenhang:
Bischof Tilo von Trotha war bekannt als ein Mann, der sich nicht zu beherrschen wusste. Als ihm eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_356" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-356" title="Die Merseburger Raben" src="http://mystische-orte.de/wp-content/uploads/2009/10/merseburg_rabenkaefig_hdr-300x199.jpg" alt="Die Merseburger Raben" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Die Merseburger Raben</p></div>
<p>Wer den Schlosshof links neben dem Portal des Merseburger Doms betritt, wird bald auf eine gro&#223;e Volière sto&#223;en, in der ein Rabenpaar sein Zuhause hat. Was hat es mit diesen Raben auf sich? Folgende Sage erkl&#228;rt diesen Zusammenhang:<span id="more-355"></span></p>
<p>Bischof Tilo von Trotha war bekannt als ein Mann, der sich nicht zu beherrschen wusste. Als ihm eines Tages ein kostbarer Ring abhanden gekommen war, verd&#228;chtigte er sofort seinen Kammerdiener Hans. Obwohl dieser betagt und ihm schon viele Jahre treu gedient hatte, und obowhl er seine Unschuld beteuerte, lie&#223; ihn der Bischof in den Turm werfen. Nun begab es sich, dass der J&#228;ger um die Hand der sch&#246;nen Tochter des K&#228;mmerers angehalten hatte, aber von diesem wegen seines unsteten Lebenswandels abgewiesen worden war. Seither sann er auf Rache und sah den Augenblick gekommen. Er richtete einen Raben ab, die W&#246;rter &#8220;Hans Dieb!&#8221; zu sprechen. Der Bischof und mit ihm das Volk h&#246;rten den Raben dies von sich geben und glaubten, darin die Stimme Gottes zu h&#246;ren. Daraufhin lie&#223; ihn der zornige Bischof zum Tode durch das Schwert verurteilen. Noch auf dem Schafott hob der arme Mann die H&#228;nde zum Himmel und flehte, man m&#246;ge ihm seine Unschuld glauben &#8211; doch sein Flehen war vergebens: er wurde enthauptet. Doch zum Entsetzen der Zuschauer hob er auch nachdem sein Haupt vom Rumpfe fiel die H&#228;nde!</p>
<div id="attachment_364" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><img class="size-medium wp-image-364" title="Kapitelhof des Merseburger Doms" src="http://mystische-orte.de/wp-content/uploads/2009/10/merseburg_kapitelhof_hdr-199x300.jpg" alt="Kapitelhof des Merseburger Doms" width="199" height="300" /><p class="wp-caption-text">Kapitelhof des Merseburger Doms</p></div>
<p>Jahre sp&#228;ter riss ein Sturm das Dach des Turmes herunter. Zum Vorschein kam ein Rabennest &#8211; und in diesem lag der verlorene Ring! Nun war klar: der Bischof hatte die Schatulle mit dem Ring offen am Fenster stehen gelassen, und ein Rabe hatte sich von dem funkelnden Schmuckst&#252;ck angezogen gef&#252;hlt &#8211; und ihn gestohlen. Da legte der Bischof gro&#223;e Reue an den Tag, entsagte fortan allen weltlichen Gen&#252;ssen und tat Bu&#223;e bis an sein Lebensende. Zudem zieren zwei Raben mit einem Ring im Schnabel seither das Wappen des Bischofs.</p>
<p>Schon fr&#252;h wurde diese Sage auch als solche erkannt, denn Adligen von Trotha f&#252;hrten den Raben mit dem Ring schon lange vor Bischof Tilo in ihrem Wappen. Tilo selbst wurde au&#223;erdem von seinen Zeitgenossen alles andere als j&#228;hzornig beschrieben. Eine m&#246;gliche Erkl&#228;rung f&#252;r das Symbol k&#246;nnte eine Vorlage aus dem Morgenland sein: Bei der Falkenjagd wurden  im islamischen Raum Gl&#246;ckchen am Schnabel des Falken befestigt. Insofern w&#228;re der Rabe mit dem Ring die Fehldeutung eines Jagdfalken. Auch wenn Wappentiere an sich nicht zwingend etwas zu bedeuten haben, k&#246;nnte man sich jedoch auch &#252;berlegen, ob nicht die mythische Bedeutung des Raben eine Rolle gespielt haben mag. In der nordischen Mythologie stehen sie f&#252;r Weisheit und Klugheit, Odin trug die beiden Kolkraben Hugin und Munin auf seinen Schultern, die  ihm berichteten, was auf der Welt vor sich ging. Der Ring im Schnabel des Raben wird als Armreif der freien Germanen gedeutet und damit die Verwurzelung des Geschlechts der von Trotha in heidnische Zeiten angedeutet.</p>
<p>Erinnern wir uns auch an die Raben, die im Londoner Tower gehalten werden, weil nach einer Legende die Monarchie zugrunde gehen w&#252;rde, wenn die Raben den Tower verlassen. Unweit von Merseburg finden wir auch den Kyffh&#228;user,  dem K&#246;nig Barbarossa ruhen soll, und dereinst sein Reich erneuern w&#252;rde, wenn keine Raben mehr dort fliegen. Oder denken wir an den Raben als Todesboten im Gesicht von Edgar Allen-Poe: &#8220;Quoth the Raven, &#8220;Nevermore.&#8221;</p>
<div id="attachment_358" class="wp-caption alignright" style="width: 209px"><img class="size-medium wp-image-358" title="Die Kratzspuren im Kreuzgang zu Merseburg" src="http://mystische-orte.de/wp-content/uploads/2009/10/merseburg_kreuzgang_hdr-199x300.jpg" alt="Die Kratzspuren im Kreuzgang zu Merseburg" width="199" height="300" /><p class="wp-caption-text">Die Kratzspuren im Kreuzgang zu Merseburg</p></div>
<div id="attachment_359" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-359" title="Der Baumeister im Kreuzgang" src="http://mystische-orte.de/wp-content/uploads/2009/10/merseburg_baumeister_hdr-300x199.jpg" alt="Der Baumeister im Kreuzgang" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Der Baumeister im Kreuzgang</p></div>
<p>Eine weitere Sage rankt sich um seltsame Kratzspuren an den S&#228;ulen des Kreuzganges und ein merkw&#252;rdiges steinernes Bildnis, das einen Mann zeigt, der dem Betrachter offensichtlich sein Hinterteil entgegen streckt. Einst soll der Baumeister des Kreuzganges so unzufrieden mit seinen Planungen gewesen sein, dass er in seiner Wut ausrief: &#8220;Soll doch der Teufel den Kreuzgang bauen &#8211; ich vermag es nicht!&#8221; Der Leibhaftige lie&#223; sich nicht zweimal bitten und stand wie aus dem Boden gestampft vor dem verbl&#252;fften Mann. Er versprach ihm, den wunderbarsten Kreuzgang zu bauen, wenn der Baumeister ihm daf&#252;r seine Seele verspreche. Der listige Mann aber willigte ein, unter der Bedingung, dass der Kreuzgang in wirklich jeder Hinsicht vollkommen zu sein habe &#8211; sonst w&#252;rde der Handel platzen. Der Teufel war sich sicher, dass er diesen Handel gewinnen w&#252;rde und erschuf deinen Kreuzgang, wie es keinen zweiten auf Erden gibt. Als er fertig war und seinen Lohn forderte, erbat sich der Baumeister zuerst einen Rundgang durch das Geb&#228;ude, um zu pr&#252;fen, ob er den gestellten Anspr&#252;chen gen&#252;ge. In der Kapelle des Westfl&#252;gels blieb er stehen, wandte sich an den Teufel und fragte: &#8220;Und wo ist der Altar mit dem Bildnis unseres Erl&#246;sers? Eine Kapelle ist erst dann vollendet, wenn der Altar steht!&#8221; Da begriff der Teufel, dass man ihn zum Narren gehalten hatte, denn ein solches Bildnis konnte er nicht erstellen. Au&#223;er sich vor Wut raste er durch den Gang und versuchte mit seinen Krallen die S&#228;ulen einzurei&#223;en &#8211; was ihm nicht gelang, denn der Baumeister hatte einen Priester gebeten, sie mit Weihwasser zu besprengen. So verlie&#223;en den Widersacher Gottes bald die Kr&#228;fte und es blieben nur die Spuren &#252;brig, wie sie noch heute zu sehen sind. Im S&#252;dosteck des Kreuzganges aber verewigte sich der Baumeister in jener Pose, mit der er die Dummheit des Teufels verspottet.</p>
<p>Wie schon in <a href="http://mystische-orte.de/deutschland/sachsen-anhalt/der-merseburger-dom-1">meinem ersten Beitrag zum Merseburger Dom</a> erw&#228;hnt, wird Merseburg als Mars-Stadt betitelt, indem &#8220;Merse&#8221; volksetymologisch mit dem Kriegsgott in Verbindung gebracht wird. So erstaunt es nicht, dass diese Sagen von den Auswirkungen blinder Wut und ihrer Folgen handeln.</p>
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		<title>Mythologische Landschaften: Irland und Provence</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 12:50:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Reiseveranstalter Kopp &#38; Spangler &#8211; Spezialist f&#252;r Reisen zu mystischen Pl&#228;tzen der Welt &#8211; bietet im Mai und im Juni 2009 zwei spannende Reisen zu zwei ganz besonderen mythologischen Landschaften Europas an: Irland und die Provence. An zwei Abenden im M&#228;rz k&#246;nnen Sie die beiden Reiseleiter kennenlernen und sich &#252;ber die Reisen selbst informieren.
Irland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Reiseveranstalter <strong>Kopp &amp; Spangler</strong> &#8211; Spezialist f&#252;r Reisen zu mystischen Pl&#228;tzen der Welt &#8211; bietet im Mai und im Juni 2009 zwei spannende Reisen zu zwei ganz besonderen mythologischen Landschaften Europas an: <strong>Irland und die Provence</strong>. An zwei Abenden im M&#228;rz k&#246;nnen Sie die beiden Reiseleiter kennenlernen und sich &#252;ber die Reisen selbst informieren.</p>
<h3>Irland &#8211; eine Reise in die Anderswelt</h3>
<p><img class="alignleft" title="Irland" src="http://www.kopp-spangler.de/uploads/tx_ksreisen/Irland.jpg" alt="" width="258" height="170" /></p>
<p><strong>mit Christopher Weidner<br />
vom 20.05. &#8211; 30.05.2009</strong></p>
<p>Am nordwestlichen Rand Europas finden wir eine einzigartige mythologische Landschaft: Irland, die smaragdene Insel. Zwischen sanften H&#252;geln und steilen Klippen werden wir in eine Zeit zur&#252;ckversetzt, in der die Menschen noch an die beseelte Natur glaubten und ihre G&#246;tter in Steinen, B&#228;umen und an geheimnisvollen Kraftpl&#228;tzen verehrten. Stille Seen, verzauberte W&#228;lder, magische Steinkreise und verwunschene Kl&#246;ster werden f&#252;r uns zum Tor in die „Anderswelt“, wie die Kelten jene mystische Dimension neben unserer allt&#228;glichen Wirklichkeit nannten.<span id="more-346"></span><br />
An diesem Abend verschafft Ihnen Christopher Weidner, Autor und Astrologe, einen &#220;berblick &#252;ber die H&#246;hepunkte dieser au&#223;ergew&#246;hnlichen Reise, erz&#228;hlt von Begegnungen mit Elfen, Feen und Kobolden, von uralten W&#228;ldern und geheimnisvollen Steinkreisen, st&#252;rmischer See und einsamen Steinw&#252;sten.<br />
Nicht nur die Sch&#246;nheit der Gr&#252;nen Insel wird Sie faszinieren, sondern in Geschichte und Geschichten wird eine magische Welt vor Ihren Augen entstehen, die Ihre Seele ber&#252;hrt.</p>
<p><strong>Mehr Informationen zur Reise:</strong><br />
<a href="http://www.kopp-spangler.de/index.php?id=8&amp;rid=6&amp;vid=1">Irland &#8211; eine Reise in die Anderswelt</a></p>
<h3>Auf den Spuren der Templer in die Provence</h3>
<p><strong><img class="alignleft" title="Provence" src="http://www.kopp-spangler.de/uploads/tx_ksreisen/Provence-Weitblick_227159.jpg" alt="" width="258" height="188" />mit Cornelia Ziegler<br />
</strong><strong>vom 13.06. – 20.06.2009</strong></p>
<p>Provence – das ist der Duft von Lavendel, Thymian und Rosmarin. Magische Lichtspiele, die gro&#223;e K&#252;nstler wie Cézanne und van Gogh verz&#252;ckten. Ein Feuerwerk der Farben, das die Landschaft abwechselnd in das Violett der Lavendelbl&#252;ten, das Gelb der Ockerbr&#252;che oder das Silbergrau der Olivenhaine taucht. Diese mystische Landschaft, die Einsamkeit der Hochebenen und die tiefen Schluchten des Verdon sind auch durchwoben von einem anderen Zauber:<br />
dem der Templer.<br />
Fragt man die Autorin Cornelia Ziegler danach, kommt sie ins Erz&#228;hlen: &#252;ber die zahllosen Legenden und Mythen, die sich um geheimnisumwitterte Templerburgen und Ruinen, legend&#228;re Kirchen und magische W&#228;lder ranken und<br />
die sich dem wachsamen Besucher auf einer einmaligen Reise durch diese faszinierende mediterrane Region erschlie&#223;en.</p>
<p><strong>Mehr Informationen zur Reise:<br />
</strong><a href="http://www.kopp-spangler.de/index.php?id=8&amp;rid=13&amp;vid=1">Auf den Spuren der Templer in der Provence</a><strong></strong></p>
<h3><strong>Termine</strong></h3>
<h4>M&#252;nchen</h4>
<p><strong>Datum</strong>: 3.3.2009<br />
<strong>Zeiten</strong>: 19:30 Uhr &#8211; 22:00 Uhr<br />
<strong>Veranstaltungsort</strong>: A*SYS*Akademie M&#252;nchen, Fraunhoferstr. 13, D-80469 M&#252;nchen</p>
<p><strong>Eintritt frei!</strong></p>
<h4>Starnberg</h4>
<p><strong>Datum</strong>: 19.3.2009<br />
<strong>Zeiten</strong>: 19:30 Uhr &#8211; 22:00 Uhr<br />
<strong>Veranstaltungsort</strong>: Kopp &amp; Spangler, Wittelsbacherstr. 2 B, 82319 Starnberg</p>
<p><strong>Eintritt frei!</strong></p>
<h3><strong>Mehr Informationen<br />
</strong></h3>
<p><strong>Kopp &amp; Spangler oHG<br />
</strong>reisen • lachen • leben</p>
<p class="bodytext">Wittelsbacherstr. 2 B<br />
82319 Starnberg</p>
<p class="bodytext">Telefon: 08151/447494<br />
Telefax: 08151/447496</p>
<p class="bodytext"><a class="internal-link" href="http://www.kopp-spangler.de/index.php?id=10" target="_top">www.kopp-spangler.de</a></p>
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		<item>
		<title>Žemaitiu alka &#8211; das samaitische Heiligtum bei Sventoji</title>
		<link>http://mystische-orte.de/baltikum/litauen/zemaitiu-alka-das-samaitische-heiligtum-bei-sventoji</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 23:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CAW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Litauen]]></category>
		<category><![CDATA[Astronomie]]></category>
		<category><![CDATA[baltische Mythologie]]></category>
		<category><![CDATA[Kultstätte]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Sp&#228;tsommer 2008 besuchte ich Litauen und Lettland. Ich war &#252;berrascht, wie allgegenw&#228;rtig noch die heidnischen Traditionen in diesen ansonsten so katholischen L&#228;ndern ist. &#220;berall findet man in der Landschaft verstreut gro&#223;e h&#246;lzerne Stelen, mit eigenartig archaischen Darstellungen von Gottheiten. Noch heute werden dort Versammlungen abgehalten und Feste gefeiert zu bestimmten astronomisch bedeutsamen Tagen. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_330" class="wp-caption alignleft" style="width: 168px"><img class="size-full wp-image-330" title="zemaitiu_alka_saule_01" src="http://mystische-orte.de/wp-content/uploads/2009/01/zemaitiu_alka_saule_01.jpg" alt="Saule - Zemaitiu alka" width="158" height="238" /><p class="wp-caption-text">Saule (Zemaitiu alka) - Foto: Christopher Weidner</p></div>
<p>Im Sp&#228;tsommer 2008 besuchte ich Litauen und Lettland. Ich war &#252;berrascht, wie allgegenw&#228;rtig noch die heidnischen Traditionen in diesen ansonsten so katholischen L&#228;ndern ist. &#220;berall findet man in der Landschaft verstreut gro&#223;e h&#246;lzerne Stelen, mit eigenartig archaischen Darstellungen von Gottheiten. Noch heute werden dort Versammlungen abgehalten und Feste gefeiert zu bestimmten astronomisch bedeutsamen Tagen. In der N&#228;he der Ortschaft Sventoji an der Ostsee wurde ein altes Observatorium rekonstruiert, das aus solchen Holzstelen errichtet wurde. Durch die Beobachtung der Sonnenunterg&#228;nge im Meer entlang bestimmter Konstellationen von Stelen k&#246;nnen die wichtigsten Festtage bestimmt werden &#8211; Landschaftsastrologie also.<span id="more-252"></span></p>
<p>Eigentlich stand das samaitische Heiligtum einst auf dem Berg Birute, einer Erh&#246;hung im jetzigen Botanischen Park der Stadt Palanga, auf dem sich jetzt eine Marienkapelle befindet. Im Jahre 1989 entdeckten Arch&#228;ologen Pfahlst&#252;mpfe, die in einer bestimmten Anordnung aufgestellt waren. Was zun&#228;chst wie eine primitive Konstruktion aussah, entpuppte sich bald als komplexe Struktur zur Berechnung astronomischer Ereignisse, eine Art archaisches Observatorium, das noch im 14. Jahrhundert in Betrieb war und auch als Kultst&#228;tte diente.</p>
<div id="attachment_332" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-332" title="birute_palanga" src="http://mystische-orte.de/wp-content/uploads/2009/01/birute_palanga-200x300.jpg" alt="Die G&#246;ttin Birute im Park von Palanga" width="200" height="300" /><p class="wp-caption-text">Die G&#246;ttin Birute im Park von Palanga - Foto: Christopher Weidner</p></div>
<p>Da die samaitische heidnische Tradition in Litauen noch sehr lebendig ist, wollte man dieses Heiligtum wieder errichten, doch auf dem bisherigen Platz auf dem Birute gab es keine M&#246;glichkeit dazu. Deshalb rekonstruierte man die gesamte Anlage auf einer 6,5 Meter hohen D&#252;ne in der N&#228;he des Ortes Sventoji, unweit von Palanga, mit Blick auf die Ostsee. In der typischen baltischen Tradition schnitzen K&#252;nstler elf Gottheiten.</p>
<p>Mit Hilfe der Anlage k&#246;nnen die wichtigsten baltischen Festtage bestimmt werden, indem beobachtet wurde, wann die Sonne in der Verl&#228;ngerung von bestimmten Kombinationen der aufgestellten Pf&#228;hle im Meer versinkt. Das beliebteste Fest der Balten ist Rasa (auch Kupole genannt), das in der Nacht der Sommersonnenwende (um den 22.6.) gefeiert wird &#8211; wenn die Sonne in der Verl&#228;ngerung der Pf&#228;hle von Saule (Sonne) und Ausrine (Venus) untergeht. Dann werden Feuer entz&#252;ndet, um das Licht der Erde mit dem des Himmels zu verbinden, es wird den G&#246;ttern geopfert und in die Zukunft gesehen &#8211; und die ganze Nacht ausgelassen gefeiert. Wenn die Sonne in der Verl&#228;ngerung von Saule (Sonne), Menulis (Mond), Patrimpas (Fr&#252;hling) untergeht, feiert man die Ankunft des Fr&#252;hlings.</p>
<div id="attachment_331" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-331" title="zemaitiu_alka_plan_klein" src="http://mystische-orte.de/wp-content/uploads/2009/01/zemaitiu_alka_plan_klein.jpg" alt="Plan der samaitischen Anlage" width="500" height="408" /><p class="wp-caption-text">Plan der samaitischen Anlage (entnommen: Jonas Trinkunas, Rasa, Engerda 2002)</p></div>
<p>Hier eine &#220;bersicht &#252;ber die 11 Gottheiten:</p>
<p>(1) <strong>Perkunas</strong>, Gott des Donners und der Gerechtigkeit.<br />
(2) <strong>Aušrine</strong>, der Morgenstern. G&#246;ttin der Morgend&#228;mmerung, der Liebe und der Sch&#246;nheit.<br />
(3) <strong>Žemyna</strong>, Mutter Erde.<br />
(4) <strong>Austeja</strong>, die Bieneng&#246;ttin. Besch&#252;tzerin von Br&#228;uten und schwangeren Frauen.<br />
(5) <strong>Ondenis</strong>, Gott des Wassers.<br />
(6) <strong>Patrimpas</strong>, Gott der Getreidefelder. Symbol: die Ringelnatter.<br />
(7) <strong>Menulis</strong>, der Mondes. Gott der Erde und des Todes.<br />
(8) <strong>Saule</strong>, die Sonne. Tochter des Himmels.<br />
(9) <strong>Patulas</strong>, Gott des Todes und der Unterwelt.<br />
(10) <strong>Velinas</strong>, Gott der Toten und der Magie. Der Teufel.<br />
(11) <strong>Leda</strong>, G&#246;ttin der Fruchtbarkeit und der Ehe.</p>
<p>Der Platz besitzt eine ganz eigent&#252;mliche Mystik: Er liegt versteckt und ist doch wieder leicht zu finden. Nicht weit entfernt rauscht das Meer und &#252;ber mir w&#246;lbt sich der blaue Himmel mit wenigen wei&#223;en Wolken. Meine Impressionen beim Besuch dieser Anlage habe ich in folgender filmischen Collage festgehalten.</p>
<p><object width="601" height="453"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2835158&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2835158&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="601" height="453"></embed></object><br /><a href="http://vimeo.com/">Žemaitiu alka &#8211; eine pal&#228;oastronomische Sternwarte</a> from <a href="http://vimeo.com/astrophoenix">Phoenix Astrologie</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>Mythen, Moore, Megalithen &#8211; Kraftorte im S&#252;dwesten Englands</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 14:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CAW</dc:creator>
				<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[König Artus]]></category>
		<category><![CDATA[Megalith]]></category>

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		<description><![CDATA[England – Land der G&#228;rten: Sp&#252;ren Sie, wie sich die Harmonie der ber&#252;hmten Parkanlagen die Seele zur Ruhe kommen l&#228;sst. England – Land der K&#246;nige: Folgen Sie sich den Spuren K&#246;nig Artus und seiner sagenhaften Tafelrunde. England – Land der Vorzeit: Besuchen Sie magische Steinkreise, mysteri&#246;se Kalkzeichnungen und und sagenumwobene H&#252;gelgr&#228;ber und erleben Sie, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_300" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-medium wp-image-300" title="stonehenge" src="http://mystische-orte.de/wp-content/uploads/2009/01/stonehenge-300x210.jpg" alt="Stonehenge - Foto: Jens K&#252;hnemund - pixelio.de" width="240" height="168" /><p class="wp-caption-text">Stonehenge - Foto: Jens K&#252;hnemund - pixelio.de</p></div>
<p>England – Land der G&#228;rten: Sp&#252;ren Sie, wie sich die Harmonie der ber&#252;hmten Parkanlagen die Seele zur Ruhe kommen l&#228;sst. England – Land der K&#246;nige: Folgen Sie sich den Spuren K&#246;nig Artus und seiner sagenhaften Tafelrunde. England – Land der Vorzeit: Besuchen Sie magische Steinkreise, mysteri&#246;se Kalkzeichnungen und und sagenumwobene H&#252;gelgr&#228;ber und erleben Sie, wie die Mystik vorzeitlicher Kultpl&#228;tze Sie gefangen nimmt. England – Land der Geister und Feen: Lauschen Sie den Geschichten von unheimlichen Spukerscheinungen in Burgen und Kl&#246;stern. Machen Sie sich auf die Suche nach geheimnisvollen Irrlichten und anderen gespenstischen Erscheinungen in den d&#252;steren Mooren.<span id="more-296"></span>Ihre Reise f&#252;hrt Sie nicht nur zu so weltber&#252;hmten Pl&#228;tzen wie Stonehenge, Glastonbury oder Bath, sondern auch zu ganz besonderen Orten, deren Wirkung sich erst dem f&#252;hlenden Beobachter erschlie&#223;t. Jeden Tag tauchen Sie tiefer ein in die Magie des S&#252;dwesten vom lieblichen Somerset bis ins wild romantische Cornwall, Landschaften die ber&#252;hmte Schriftsteller inspirierten wie Daphne du Maurier oder  Arthur Conan Doyle. Kraftlinien – so genannte Leys &#8211; durchziehen das ganze Land und verbinden wichtige spirituelle St&#228;tten zu einem Netzwerk der Erdenergie, das wie in keiner anderen Gegend Europas so f&#252;hlbar ist wie hier. Unerkl&#228;rliche Ph&#228;nomene wie Kornkreise legen davon Zeugnis ab. England – hier erwachen Mythen und Legenden zum Leben.</p>
<h3>1.Tag</h3>
<div id="attachment_306" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-306" title="white_horse" src="http://mystische-orte.de/wp-content/uploads/2009/01/white_horse.jpg" alt="White Horse - Quelle: wikipedia.de" width="240" height="192" /><p class="wp-caption-text">White Horse - Quelle: wikipedia.de</p></div>
<p>Am fr&#252;hen Morgen Fluganreise nach London-Heathrow. Gemeinsam mit Ihrer Reisegruppe fahren Sie weiter nach Uffington zum ersten H&#246;hepunkt Ihrer Reise: dem White Horse, einem vielleicht 2000 Jahre alten gro&#223;en Kreidebild eines Pferdes, das m&#246;glicherweise die keltische G&#246;ttin Epona darstellt. In unmittelbarer N&#228;he soll auf dem Dragon Hill der Heilige Georg den Drachen erschlagen haben. Unweit davon liegt Wayland&#8217;s Smithy, ein steinzeitliches Ganggrab von imposanten Ausma&#223;en. Danach fahren Sie fahren durch kleine romantische Ortschaften mit Fachwerkh&#228;usern und den f&#252;r die Landschaft typischen hellen Ziegelsteinen und erleben in den Cotswolds das idyllisch l&#228;ndliche England. Sie &#252;bernachten 2 N&#228;chte in Stanton Fitzwarren.</p>
<h3>2. Tag</h3>
<div id="attachment_307" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-307" title="wayland_smithy" src="http://mystische-orte.de/wp-content/uploads/2009/01/wayland_smithy.jpg" alt="Wayland's Smithy - Quelle: wikipedia.de" width="180" height="240" /><p class="wp-caption-text">Wayland&#39;s Smithy - Quelle: wikipedia.de</p></div>
<p>Eine der sch&#246;nsten Kathedralenst&#228;dte Englands ist heute Ihr erstes Ziel: Salisbury.   Danach besuchen Sie das wohl ber&#252;hmtestes megalithische Monument der Welt:  Stonehenge. Kultplatz der Druiden? Pr&#228;historische Sternwarte? Bauwerk Au&#223;erirdischer? Stonehenge gibt uns noch heute zahllose R&#228;tsel auf. Was bleibt ist die Faszination, die von diesem monumentalen Bauwerk ausgeht. Nicht weit davon entfernt treffen Sie auf Old Sarum, ein vorzeitliches H&#252;gelfort, das schon 3000 v. Chr. besiedelt war und in seiner langen Geschichte von Kelten, R&#246;mern und Angelsachsen genutzt wurde.</p>
<h3>3. Tag</h3>
<div id="attachment_301" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img class="size-medium wp-image-301" title="roman_bath" src="http://mystische-orte.de/wp-content/uploads/2009/01/roman_bath-225x300.jpg" alt="Bath - Quelle: wikipedia.de" width="180" height="240" /><p class="wp-caption-text">Bath - Quelle: wikipedia.de</p></div>
<p>Avebury – einer der gr&#246;&#223;ten Steinkreise der britischen Inseln und ebenso wie Stonehenge Unesco-Weltkulturerbe ist das erste Ziel dieses Tages. Dieser heilige Ort wird noch heute von Druiden f&#252;r kultische Rituale genutzt und bezaubert durch seine idyllische Lage. Weiterfahrt nach Bath, der Stadt mit den einzigen hei&#223;en Quellen Englands. Zur Zeit der r&#246;mischen Besetzung entwickelte sich hier ein bedeutendes Thermalbad, das bis heute den Ruf der Stadt als Kurort begr&#252;ndet.</p>
<h3>4. Tag</h3>
<div id="attachment_316" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-medium wp-image-316" title="glastonbury-tor" src="http://mystische-orte.de/wp-content/uploads/2009/01/glastonbury-tor-300x199.jpg" alt="Glastonbury Tor - Quelle: wikipedia.de" width="240" height="159" /><p class="wp-caption-text">Glastonbury Tor - Quelle: wikipedia.de</p></div>
<p>Nicht nur im Mittelalter war die Abtei von Glastonbury eine der meistbesuchten Pilgerst&#228;tten Europas. Auch heute noch pilgern Scharen von Menschen an diesen ganz besonderen Ort auf der Suche nach der mythischen Insel Avalon, der hinter Nebeln verborgenen Apfelinsel, wohin sich K&#246;nig Artus nach seiner letzten Schlacht zur&#252;ckgezogen haben soll. In den Ruinen der Abtei selbst finden wir das Grab des K&#246;nigs und seiner Gemahlin Guinevere, aber auch den geheimnisvollen Wei&#223;dornbusch, der aus dem Stab des Joseph von Arimathea gewachsen sein soll, der den Heiligen Gral nach England brachte. Am Nachmittag besuchen Sie die beeindruckende Kathedrale von Wells, einem alten Quellheiligtum.</p>
<h3>5. Tag</h3>
<div id="attachment_302" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-medium wp-image-302" title="stourhead" src="http://mystische-orte.de/wp-content/uploads/2009/01/stourhead-300x225.jpg" alt="Stourhead - Foto: Finni - pixelio.de" width="240" height="180" /><p class="wp-caption-text">Stourhead - Foto: Finni - pixelio.de</p></div>
<p>Auf Ihrem Weg nach Exeter machen Sie heute Halt in Stourhead Garden einem der sch&#246;nsten Landschaftsg&#228;rten Englands und einem wahren Garten Eden. Anschlie&#223;end statten Sie dem Riesen von Cerne Abbas einen Besuch ab, einem weiteren Kalkbild in Gestalt eines 55 Meter gro&#223;en Fruchbarkeitsgottes m&#246;glicherweise keltischen Ursprungs. R&#246;mische Stadtmauern, das mittelalterliche Kathedralenviertel, H&#228;user aus der Tudor- und Stuart-Zeit und zahlreiche Gr&#252;nanlagen pr&#228;gen das Bild Exeters, der Hauptstadt der Grafschaft Devon. 3 &#220;bernachtungen in Exeter.</p>
<h3>6. Tag</h3>
<div id="attachment_303" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img class="size-medium wp-image-303" title="dartmoor" src="http://mystische-orte.de/wp-content/uploads/2009/01/dartmoor-300x229.jpg" alt="Dartmoor - Foto: Thomas Max M&#252;ller - pixelio.de" width="240" height="183" /><p class="wp-caption-text">Dartmoor - Foto: Thomas Max M&#252;ller - pixelio.de</p></div>
<p>Dorthin, wo einst Sherlock Holmes dem Hund von Baskerville auf die Schliche kam, f&#252;hren Sie die beiden folgenden Tage: das ber&#252;hmte und ber&#252;chtigte Dartmoor mit seinen zahlreichen Felsh&#252;geln aus Granit, „Tor“ genannt. Geheimnisvoll und faszinierend ist diese moorige Heidelandschaft, in der wir auf Schritt und Tritt den Zeugnissen einer l&#228;ngst vergessenen Zeit begegnen. Heute besuchen Sie den gut erhaltenen Steinkreis von Scorhill und den Blackingstone Rock, einem Tor, von dem aus Sie einen fantastischen Blick &#252;ber das Dartmoor genie&#223;en. Die Fahrt geht weiter nach Becky Falls, einem einzigartigen St&#252;ck Natur mit Wasserf&#228;llen inmitten eines uralten Baumbestandes.</p>
<h3>7. Tag</h3>
<div id="attachment_309" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><img class="size-medium wp-image-309" title="buckland_abbey" src="http://mystische-orte.de/wp-content/uploads/2009/01/buckland_abbey-263x300.jpg" alt="buckland_abbey" width="210" height="240" /><p class="wp-caption-text">Buckland Abbey - Quelle: wikipedia.de</p></div>
<p>Weiter geht es mit Ihrer Reise in die Vorzeit: Der beeindruckende Megalithkomplex von Merrivale besteht aus Steinkreisen, Steinreihen und Dolmengr&#228;bern steht auf dem Programm. Anschlie&#223;end statten Sie Buckland Abbey einen Besuch ab, einst Zisterzienser-Kloster, sp&#228;ter Wohnsitz von Sir Francis Drake, dem ber&#252;chtigten Freibeuter zurzeit Elisabeth I., der noch heute begleitet von H&#246;llenhunden dort spuken soll. Weitere Highlights des Tages: Der Trevethy Quoit, auch bekannt als King Arthur&#8217;s Quoit, ist eine beeindruckende Grabkammern in Cornwall. In unmittelbarer N&#228;he liegt der Steinzirkel „The Hurlers“ inmitten der fantastischen Landschaft des Dartmoor. Standing at over 15 feet 4.6 Metres.</p>
<h3>8. Tag</h3>
<div id="attachment_304" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img class="size-medium wp-image-304" title="cornwall" src="http://mystische-orte.de/wp-content/uploads/2009/01/cornwall-300x225.jpg" alt="Cornwall - Foto: Augustine - pixelio.de" width="240" height="180" /><p class="wp-caption-text">Cornwall - Foto: Augustine - pixelio.de</p></div>
<p>Drei ber&#252;hmte Gartenanlagen in Cornwall stehen heute auf dem Programm. Der moderne botanische Garten des Eden Project, mit seinen geod&#228;tischen Gew&#228;chshauskuppeln, die wie aus einem Science Fiction anmuten. Ruhe und Besinnung finden Sie in den verloren geglaubten viktorianischen Garten von Heligan, Europas gr&#246;&#223;tes Gartenrestaurierungsprojekt, bei dem man aus einem 60 ha gro&#223;en Dschungel ein pr&#228;chtiges Anwesen entwickelte. Glendurgan Garden ist vor allem f&#252;r sein Labyrinth bekannt. Dann f&#252;hrt Sie Ihr Weg nach Kynance Cove, die als die sch&#246;nste Bucht an der englischen K&#252;ste. gilt. 2 &#220;bernachtungen in  Falmouth</p>
<h3>9. Tag</h3>
<div id="attachment_305" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-medium wp-image-305" title="st-michaels-mount" src="http://mystische-orte.de/wp-content/uploads/2009/01/st-michaels-mount-300x225.jpg" alt="St. Michael's Mount - Foto: Finni - pixelio.de" width="240" height="180" /><p class="wp-caption-text">St. Michael&#39;s Mount - Foto: Finni - pixelio.de</p></div>
<p>Der heutige Ausflug f&#252;hrt Sie durch den &#228;u&#223;ersten S&#252;dwesten: Land’s End, dem Land der Piraten. Sie besuchen die Burg St. Michael’s Mount, die sich auf einer spitzen Felseninsel vor der K&#252;ste erhebt – ein magischer und geschichtstr&#228;chtiger Platz. Dann statten Sie dem dem malerischen Fischerhafen Penzance einen Besuch ab. Auch Carn Euny und Chysauster, zwei Siedlungen aus der Eisenzeit, stehen auf dem Programm.</p>
<h3>10. Tag</h3>
<div id="attachment_308" class="wp-caption alignright" style="width: 169px"><img class="size-medium wp-image-308" title="tintagel" src="http://mystische-orte.de/wp-content/uploads/2009/01/tintagel-199x300.jpg" alt="Tintagel - Quelle: wikipedia.de" width="159" height="240" /><p class="wp-caption-text">Tintagel - Quelle: wikipedia.de</p></div>
<p>Die Burgruine von Tintagel, der Geburtsort von K&#246;nig Artus, thront auf einem Felsvorsprung und bietet fantastische Ausblicke auf die h&#228;ufig raue See. In dem K&#252;stenort Boscastle ist besonders das „Museum of Witchcraft“, das die weltweit gr&#246;&#223;te Sammlung von mit Magie in Verbindung gebrachten Artefakten beherbergt, sehenswert. &#220;bernachtung in Tavistock.</p>
<h3>11. Tag</h3>
<p>Der letzte Tag der Reise. Auf dem R&#252;ckweg nach London-Heathrow besuchen Sie Cadbury Castle. Ob hier das sagenhafte Camelot, der K&#246;nigssitz Artus&#8217; lag, wie manche Historiker vermuten? Sicher ist, dass es sich um einen ganz besonderen Kraftort handelt.</p>
<h2>Mehr Informationen zur Organisation</h2>
<p><strong>Reiseleitung: Christopher A. Weidner</strong><br />
<strong>Reisetermin: 23.08. &#8211; 02.09.2009</strong><br />
<strong>Mehr Informationen zum Download (PDF): <a href="http://mystische-orte.de/materialien/englandreise_2009.pdf">Mythen, Moore, Megalithen &#8211; Kraftorte im S&#252;dwesten Englands</a><a href="http://www.mystische-orte.de/materialien/irlandreise_2009.pdf"></a></strong></p>
<p>Die gesamte Reise wird vom Spezialisten f&#252;r Mystische Reisen organisiert: Kopp und Spangler. Wenn Sie sich f&#252;r weitere Details der Reise interessieren, besuchen Sie bitte die Seite <a href="http://www.kopp-spangler.de" target="_blank">www.kopp-spangler.de</a> oder fordern Sie jetzt gleich den aktuellen Katalog an:</p>
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<p>Ihr Name *<br />
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<p>Ihre Anschrift (Straße/Nr.) *<br />
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<p>Ihr Wohnort (PLZ/Stadt) *<br />
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<p>Ihr Land *<br />
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<p>Ihre Email *<br />
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<p>Ihre Nachricht<br />
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<p>Bitte tippen Sie diesen Code in das Eingabelfeld *: <em>Um den Captcha Code anzuzeigen, muss dieses <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/really-simple-captcha/">Plugin</a> installiert sein.</em></br><br />
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<p>Mit einem * gekennzeichnete Felder müssen ausgefüllt werden</p>
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