April 2013: Auf den Spuren der Himmelsscheibe

Sonnenkulte in einer heiligen Landschaft

28. April – 03. Mai 2013 – eine ganz besondere Reise mit Christopher Weidner zu den Wurzeln der Astrologie.

Sie gilt als Jahrtausendfund, eine archäologische Sensation: die Himmelsscheibe von Nebra. Vor 3600 Jahren wurde sie unter mysteriösen Umständen in der Erde des Mittelberges in Sachsen-Anhalt vergraben – um dann im Jahre 2002 durch Zufall wieder das Licht des Tages zu erblicken. Ihre Entdeckung ist eine Kriminalgeschichte für sich. Doch was diesen »geschmiedeten Himmel« so bedeutsam macht: Sie gilt als die älteste konkrete Himmelsdarstellung der Menschheit. Sie ist ein Mysterium und eine Offenbarung zugleich, denn sie zeigt: Die Menschen in der Bronzezeit verfügten über ungeahnte astronomische Kenntnisse und bildeten eine hochstehende Zivilisation im Herzen Europas. Wer waren diese Menschen, was glaubten sie und woher kam ihr Wissen?

Wir werden uns auf die Spuren dieser Kultur begeben, die ihr heiliges Zentrum in Mitteldeutschland hatte. Doch die Region zwischen Saale und Unstrut birgt noch weitere Rätsel der Vergangenheit: Schon vor 7000 Jahren errichteten die Menschen der Jungsteinzeit eine Kreisgrabenanlage in Goseck, die nicht nur Kultplatz für unbekannte Zeremonien gewesen sein muss, sondern auch ein riesiger Kalender, um die Feste des Jahres zu bestimmen. Sie bestatteten ihre Toten in gewaltigen Großsteingräbern und errichteten stehende Steine und symbolisch verzierte Kultstelen. Auf unserer Reise werden wir ihre bedeutendsten Stätten besuchen, wahre Orte der Kraft, deren Ausstrahlung uns noch immer zutiefst berührt und deren geheimnisvolle Aura uns gefangen nimmt. Begeben Sie sich mit Christopher A. Weidner auf eine magische Zeitreise von den Megalithbauern bis ins hohe Mittelalter.

Reise - Nebra
Reise - Nebra
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Mehr Informationen und Anmeldung beim Reiseveranstalter Kopp & Spangler: Auf den Spuren der Himmelsscheibe von Nebra

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